Heute habe ich eine Kleinigkeit für Euch, für die Ihr gar nicht viel braucht. Lediglich ein paar dünne weiche Filzreste oder - und das ist noch viel besser - eine dünne Fleece-Decke aus einem Billigladen.
Und obwohl genäht wird, braucht Ihr nicht unbedingt eine Nähmaschine. Ihr könnt alles auch locker mit der Hand nähen.
Ich hab solche Hängerchen letztens mal in einem Laden gesehen. Aber es stand leider keine Firma drauf und zum Kaufen fand ich sie zu teuer. Also selbermachen. Mal wieder. Jaja, wer keine Arbeit hat, der macht sich welche. ;-)
Aber schaut mal, sind die nicht wirklich niedlich? Da kann man doch gar nicht anders, als Hand anzulegen.
Als ich dann letztens eine kleine Sammlung dieser Anhängerchen verschenkt habe, wurde ich dann gleich gefragt, wie ich die gemacht hätte. Die Beschenkte wollte so sooo gerne eine Anleitung. Blöd war nur, dass ich keinen Stoff mehr dafür hatte. Alles schon vernäht. Also habe ich ein Teilchen noch mal auseinander genommen, um die einzelnen Arbeitsschritte noch mal zeigen zu können.
Zuerst malt Ihr Euch kleine Formen auf, die Ihr dann jeweils aus einer doppelten Lage Stoff (rechts auf rechts) ausschneidet. In die Mitte schneidet Ihr einen Kreis. Macht vielleicht einfach mit der Crop-A-Dile BigBite oder einer Lochzange erst mal ein Loch in die Mitte und schneidet von dort aus einen Kreis. Muss noch nicht 100%ig werden.
Nun näht ihr einmal dicht am Rand um den Kreis herum. Aber jetzt sollte es schon ein halbwegs guter Kreis sein. Sonst sieht's nachher komisch aus.
Jetzt wird umgekrempelt. Dazu einfach den Rand der oben liegenden Form durch das Loch in der Mitte stecken und den Rest nachschieben.
Die beiden Lagen Filz liegen nun links auf links aufeinander. Mit Nadel und Faden (Sticktwist ist prima - und davon 2 oder 3 von 6 Fäden) nun oben anfangen und mit Kettstich die Mitte schließen.
Nun nimmt man ein bisschen Füllwatte, formt eine kleine lockere Banane und legt sie von der Herz-Spitze aus um das Loch in der Mitte.
Dann alles weiter zunähen und dabei immer wieder die Füllwatte reinstopfen. Guckt am Ende doch noch was raus, kann das ganz einfach mit einer Schere weggeschnitten werden.
Noch einen kleinen Aufhänger dran und fertig!
Und der Fantasie sind, wie immer, keine Grenzen gesetzt. Ich habe Tannenbäume, Sterne und Herzen gemacht. So waren die letztens auch in dem Laden und mir gefiel die Kombination der Formen so gut
Und ich finde, die machen sich nicht nur am Baum gut, sondern auch als kleine Geschenkanhänger. Oder als Anhänger für die allseits beliebten Dezember-Dailys. Ich habe gleich einen ganzen Stapel davon gemacht. Mal sehen, wo ich die überall dran mache.
Viel Spaß beim Nachmachen!
Posts mit dem Label Deko werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Deko werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 11. Dezember 2010
Mittwoch, 8. Dezember 2010
8. Dezember: Aus Alt mach Neu
Ich hatte Euch ja bereits unseren eigentlichen adventlichen Lichtschenker (AdventsKRANZ kann man das ja nicht nennen, weil es ja ein längliches Gesteck ist) gezeigt. Dies hier ist sozusagen der kleine Bruder, der in einem unserer Küchenfester steht und nicht nur uns, sondern auch den Nachbarn und Spaziergängern, die heraufblicken, ein kleines vorweihnachtliches Lächeln aufs Gesicht zaubern soll.
Und gemacht ist er fast ausschließlich aus altem Deko-Zubehör, das bei uns noch im Keller lag. So, wie es war, hätte ich es nie wieder genutzt, denke ich. Aber jetzt ... Ich habe ein neues Lieblingsstück für die Adventszeit.
Man nehme:
einen ziemlich schöden schwarzen Eisenständer,
weiße Farbe,
kleine geflochtene Kränze (meine sind selbstgemacht - und ich liebe es, diese Dinger zu machen),
wieder weiße Farbe,
ein kleines bisschen Steckmasse für Frischblumen,
ein oder zwei Zweige Tannengrün,
ein Mini-Vogelhäuschen aus Holz (gibt's inzwischen manchmal auch in 1€-Läden),
noch mehr weiße Farbe
und zwei kleine Täfelchen und Fliegenpilzchen an Klammern oder andere passende Deko
Na, wie wär's mal wieder mit einem kleinen Abstecher in die letzte Ecke des Kellers? Vielleicht findet sich bei Euch ja auch noch die eine oder andere kleine Hässlichkeit oder Langweiligkeit, die mit ein wenig weißer (oder meinetwegen auch anderer) Farbe wieder zu neuem Leben erweckt werden kann? Und zeigt Ihr mir, wenn Ihr fündig und tätig geworden seid? Ich bin doch so neugierig. ;-)
Viel Spaß beim Stöbern!
So, und nun noch was in eigener Sache:
Barbara von Scrap-Impulse hat mich gestern darauf aufmerksam gemacht, dass sie in ihrem Adventsworkshop ein Album gemacht habe, das meinem gestern gezeigten Dezember-Abum ähnele. Es sei ebenfalls ein Buchdeckel-Album gewesen. Sie habe wohl empörte Mails von Lesern bekommen, die sie darauf hingewiesen hätten.
Und einen Kommentar zu später Stunde hatte ich zu dem Thema ja dann auch noch.
Das veranlasst mich, kurz Stellung zu nehmen:
Mein Dezember-Mini habe ich bereits vor Wochen erstellt und NICHT bei Barbara abgekupfert. Jeder, der etwas anderes behauptet, hat schlichtweg Unrecht.
Ich war weder in ihrem Workshop, noch auf ihrem Blog und habe es daher nicht gesehen.
Dass wir anscheinend eine ähnliche Idee hatten, tut mir insofern leid, kann aber immer mal passieren. Ich denke, das "Problem" werden viele von Euch kennen, die Blogs betreiben. Ich hatte so einige Dinge für den Blog-Adventskalender vorbereitet, die ich alle wieder rausgeschmissen habe, weil ich sie zwischenzeitlich ähnlich bei anderen gesehen habe. SO handhabe ich das. Und nicht anders. Und wenn ich mich irgendwo inspirieren lassen, habe ich auch kein Problem damit, dies zu sagen. DAS empfinde ich als Fairness.
Für Dich, liebe Barbara, tut es mir leid, dass ich damit anscheinend Deine Workshop-Inhalte offengelegt habe, aber es war sicher keine böse Absicht. Vielmehr bin ich beim Experimentieren mit den alten Buchseiten z.B. für meine Apfel-Hängerchen darauf gekommen, weil ich mich an die Wellpappe-Buchring-Bidnung von Heidi erinnerte.
Ich habe es jedenfalls mit Humor genommen, als ich Sonjas Version in Danis Forum gesehen habe - eben WEIL ich mir keiner Schuld bewusst war. Mein Album war so gut wie fertig und die kleine Anleitung dazu bereits für den Blog geschrieben.
Das Ganze kann aber meiner Meinung nach auch nicht dazu führen, dass wir nun alle keine Anleitungen mehr zeigen, nur um ja nicht Gefahr zu laufen, irgendeinen Workshop-Inhalt öffentlich zu streifen. Klar wird es auch für mich, die ich ja auch Kurse gebe, dadurch immer schwerer, sich Neues auszudenken, aber das ist doch auch Ansporn, nicht stehenzubleiben. Wir werden es nicht aufhalten können, dass andere auch Ideen haben - und diese auch zeigen. Auch wenn sie sich mit unseren eigenen überschneiden und es dann immer ein bisschen ärgerlich ist.
An alle, die "empörte Mails" geschrieben haben, nur dies: eine kurze Nachricht an mich persönlich oder als Kommentar hätte ich netter gefunden, als einfach "petzen" zu gehen, wo es nichts zu petzen gibt, nur um damit Unfrieden zu stiften.
So, und nun hoffe ich, dass wir in adventlicher Stimmung weitermachen können. Ich würde mich jedenfalls freuen.
LG, Miriam
Und gemacht ist er fast ausschließlich aus altem Deko-Zubehör, das bei uns noch im Keller lag. So, wie es war, hätte ich es nie wieder genutzt, denke ich. Aber jetzt ... Ich habe ein neues Lieblingsstück für die Adventszeit.
Alles Ton in Ton wirkt immer schön harmonisch. Und da kann man dann auch die verschiedensten Elemente gefahrlos miteinander kombinieren, ohne dass es überladen oder kitschig aussieht.
Man nehme:
einen ziemlich schöden schwarzen Eisenständer,
weiße Farbe,
kleine geflochtene Kränze (meine sind selbstgemacht - und ich liebe es, diese Dinger zu machen),
wieder weiße Farbe,
ein kleines bisschen Steckmasse für Frischblumen,
ein oder zwei Zweige Tannengrün,
ein Mini-Vogelhäuschen aus Holz (gibt's inzwischen manchmal auch in 1€-Läden),
noch mehr weiße Farbe
und zwei kleine Täfelchen und Fliegenpilzchen an Klammern oder andere passende Deko
Na, wie wär's mal wieder mit einem kleinen Abstecher in die letzte Ecke des Kellers? Vielleicht findet sich bei Euch ja auch noch die eine oder andere kleine Hässlichkeit oder Langweiligkeit, die mit ein wenig weißer (oder meinetwegen auch anderer) Farbe wieder zu neuem Leben erweckt werden kann? Und zeigt Ihr mir, wenn Ihr fündig und tätig geworden seid? Ich bin doch so neugierig. ;-)
Viel Spaß beim Stöbern!
So, und nun noch was in eigener Sache:
Barbara von Scrap-Impulse hat mich gestern darauf aufmerksam gemacht, dass sie in ihrem Adventsworkshop ein Album gemacht habe, das meinem gestern gezeigten Dezember-Abum ähnele. Es sei ebenfalls ein Buchdeckel-Album gewesen. Sie habe wohl empörte Mails von Lesern bekommen, die sie darauf hingewiesen hätten.
Und einen Kommentar zu später Stunde hatte ich zu dem Thema ja dann auch noch.
Das veranlasst mich, kurz Stellung zu nehmen:
Mein Dezember-Mini habe ich bereits vor Wochen erstellt und NICHT bei Barbara abgekupfert. Jeder, der etwas anderes behauptet, hat schlichtweg Unrecht.
Ich war weder in ihrem Workshop, noch auf ihrem Blog und habe es daher nicht gesehen.
Dass wir anscheinend eine ähnliche Idee hatten, tut mir insofern leid, kann aber immer mal passieren. Ich denke, das "Problem" werden viele von Euch kennen, die Blogs betreiben. Ich hatte so einige Dinge für den Blog-Adventskalender vorbereitet, die ich alle wieder rausgeschmissen habe, weil ich sie zwischenzeitlich ähnlich bei anderen gesehen habe. SO handhabe ich das. Und nicht anders. Und wenn ich mich irgendwo inspirieren lassen, habe ich auch kein Problem damit, dies zu sagen. DAS empfinde ich als Fairness.
Für Dich, liebe Barbara, tut es mir leid, dass ich damit anscheinend Deine Workshop-Inhalte offengelegt habe, aber es war sicher keine böse Absicht. Vielmehr bin ich beim Experimentieren mit den alten Buchseiten z.B. für meine Apfel-Hängerchen darauf gekommen, weil ich mich an die Wellpappe-Buchring-Bidnung von Heidi erinnerte.
Ich habe es jedenfalls mit Humor genommen, als ich Sonjas Version in Danis Forum gesehen habe - eben WEIL ich mir keiner Schuld bewusst war. Mein Album war so gut wie fertig und die kleine Anleitung dazu bereits für den Blog geschrieben.
Das Ganze kann aber meiner Meinung nach auch nicht dazu führen, dass wir nun alle keine Anleitungen mehr zeigen, nur um ja nicht Gefahr zu laufen, irgendeinen Workshop-Inhalt öffentlich zu streifen. Klar wird es auch für mich, die ich ja auch Kurse gebe, dadurch immer schwerer, sich Neues auszudenken, aber das ist doch auch Ansporn, nicht stehenzubleiben. Wir werden es nicht aufhalten können, dass andere auch Ideen haben - und diese auch zeigen. Auch wenn sie sich mit unseren eigenen überschneiden und es dann immer ein bisschen ärgerlich ist.
An alle, die "empörte Mails" geschrieben haben, nur dies: eine kurze Nachricht an mich persönlich oder als Kommentar hätte ich netter gefunden, als einfach "petzen" zu gehen, wo es nichts zu petzen gibt, nur um damit Unfrieden zu stiften.
So, und nun hoffe ich, dass wir in adventlicher Stimmung weitermachen können. Ich würde mich jedenfalls freuen.
LG, Miriam
Freitag, 3. Dezember 2010
3. Dezember: Genähte Weihnachtsbäumchen - das Update
Erinnert Ihr Euch an das Filz-Weihnachtsbäumchen, mit dem ich den Adventskalender eröffnet habe?
Ich hatte Euch ja eine Fortsetzung angekündigt. Hier ist sie also. Der Baum wird heute dick und fett und 3D.
Darum brauchen wir heute mehr Stoff und müssen auch ein wenig mehr ackern.
Ihr braucht:
nomales Schreibpapier
Bleistift
Stoffreste - am besten eignen sich Baumwolle, Feinkord, Leinen oder auch dünner Filz
Nähgarn
Nähmaschine
Nähnadel
Füllwatte
Bändchen für den Aufhänger
Genauso wie bei dem Bäumchen vom 1. Dezember malt Ihr Euch erst mal einen Weihnachtsbaum auf und macht Euch eine Schablone. Ich habe einfach die gleiche genommen. Hat sich ja schließlich schon bewährt.
Diesmal muss der Baum allerdings sechs mal zugeschnitten werden. Die Nahtzugaben nicht vergessen!
Dann werden immer zwei Bäume rechts auf rechts aufeinender gelegt und zusammengenäht. Wieder darauf achten, dass unten eine ausreichend große Öffnung zum Wenden und Füllen bleibt. Achtung: die Füllöffnung wird später nur noch halb so groß sein wie die, die Ihr jetzt offen lasst!
Dann die Innenecken vorsichtig mit einer Schere bis an die Naht heran einschneiden. Sonst wellt und zieht sich der Stoff nach dem Wenden.
Jetzt wird der Baum auf rechts gedreht. Ein langer Pinselstiel o.ä. leistet hier gute Dienste beim Ausgestalten der Spitzen.
Oben seht Ihr die Öffnung, die ich unten jeweils gelassen habe.
Die dortigen Nahtzugaben werden nun nach innen gebügelt.
Dann werden alle drei genähten Bäumchen aufeinanander gelegt und mittig zusammengenäht.
Ich habe von unten nach oben genäht, weil ich es so einfacher finde, oben noch das Aufhänge-Bändchen mit einzunähen.
Nun werden die einzelnen Segmente mit Füllwatte ausgestopft. Ich habe ihn recht prall gefüllt, aber das würde ich auch immer vom verwendeten Stoff abhängig machen. Ich habe hier z.B. einen sehr weichen Feincord von Hilco oder Bizkids verwendet. Ich weiß gar nicht, mehr, von wem der war.
So sieht der Baum dann von unten aus. Jetzt müsst Ihr nur noch mit Nadel und Faden die offenen Nähte schließen. Fertig!
Mein Bäumchen hat einen Platz im Zimmer unserer Tochter gefunden. So hat sie auch ein bisschen Weihnachtsdeko, die ich zudem überaus kindgerecht finde.
Und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Bäumchen können vor dem Füllen noch bestempelt oder sonst wie verziert werden.
Sie machen sich nicht nur gut am Baum selber oder als Hängedeko im Fenster oder an der Wand, sondern eigenen sich auch prima als ganz besondere Geschenkanhänger.
Viel Spaß beim Nachmachen! Meine nächsten sind jedenfalls schon in Arbeit.
Ich hatte Euch ja eine Fortsetzung angekündigt. Hier ist sie also. Der Baum wird heute dick und fett und 3D.
Darum brauchen wir heute mehr Stoff und müssen auch ein wenig mehr ackern.
Ihr braucht:
nomales Schreibpapier
Bleistift
Stoffreste - am besten eignen sich Baumwolle, Feinkord, Leinen oder auch dünner Filz
Nähgarn
Nähmaschine
Nähnadel
Füllwatte
Bändchen für den Aufhänger
Genauso wie bei dem Bäumchen vom 1. Dezember malt Ihr Euch erst mal einen Weihnachtsbaum auf und macht Euch eine Schablone. Ich habe einfach die gleiche genommen. Hat sich ja schließlich schon bewährt.
Diesmal muss der Baum allerdings sechs mal zugeschnitten werden. Die Nahtzugaben nicht vergessen!
Dann werden immer zwei Bäume rechts auf rechts aufeinender gelegt und zusammengenäht. Wieder darauf achten, dass unten eine ausreichend große Öffnung zum Wenden und Füllen bleibt. Achtung: die Füllöffnung wird später nur noch halb so groß sein wie die, die Ihr jetzt offen lasst!
Dann die Innenecken vorsichtig mit einer Schere bis an die Naht heran einschneiden. Sonst wellt und zieht sich der Stoff nach dem Wenden.
Jetzt wird der Baum auf rechts gedreht. Ein langer Pinselstiel o.ä. leistet hier gute Dienste beim Ausgestalten der Spitzen.
Oben seht Ihr die Öffnung, die ich unten jeweils gelassen habe.
Die dortigen Nahtzugaben werden nun nach innen gebügelt.
Dann werden alle drei genähten Bäumchen aufeinanander gelegt und mittig zusammengenäht.
Ich habe von unten nach oben genäht, weil ich es so einfacher finde, oben noch das Aufhänge-Bändchen mit einzunähen.
Nun werden die einzelnen Segmente mit Füllwatte ausgestopft. Ich habe ihn recht prall gefüllt, aber das würde ich auch immer vom verwendeten Stoff abhängig machen. Ich habe hier z.B. einen sehr weichen Feincord von Hilco oder Bizkids verwendet. Ich weiß gar nicht, mehr, von wem der war.
So sieht der Baum dann von unten aus. Jetzt müsst Ihr nur noch mit Nadel und Faden die offenen Nähte schließen. Fertig!
Mein Bäumchen hat einen Platz im Zimmer unserer Tochter gefunden. So hat sie auch ein bisschen Weihnachtsdeko, die ich zudem überaus kindgerecht finde.
Und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Bäumchen können vor dem Füllen noch bestempelt oder sonst wie verziert werden.
Sie machen sich nicht nur gut am Baum selber oder als Hängedeko im Fenster oder an der Wand, sondern eigenen sich auch prima als ganz besondere Geschenkanhänger.
Viel Spaß beim Nachmachen! Meine nächsten sind jedenfalls schon in Arbeit.
Labels:
Adventskalender,
Deko,
Fabric,
Nähen,
Weihnachten
Mittwoch, 1. Dezember 2010
1. Dezember: Filz-Weihnachtsbaum
Heute ist der 1. Dezember und wir können endlich das erste Türchen öffnen!
Den Auftakt in meinem kleinen Blog-Adventskalender macht eine süße kleine Deko-Idee, die wahnsinnig wandelbar ist und fast aus jedem Stoff gemacht werden kann - und in beliebiger Größe.
Diese hübschen Tannenbäume machen sich nicht nur im eigenen Zuhause gut, sondern sind auch tolle Mitbringsel in der Adventszeit. Und wer sie nicht aufhängen mag, kann sie immer noch als Nadelkissen nutzen.
Bei mir hängt das Bäumchen an meinem weißen Kranz, an dem sich meine ATCs aus dem AKW-Tausch tummeln.
Ihr braucht:
nomales Schreibpapier
evtl. Windradfolie und wasserfesten Stift
Bleistift
fester Filz
Nähgarn
Nähmaschine
Nähnadel
Füllwatte
Bändchen für den Aufhänger
Einfach ein Blatt Papier in der Mitte falten und die Falzlinie als Mittelachse nehmen. Dann einen halben Weihnachtbaum aufmalen, der größenmäßig auf Eure Stoffreste passen würde. Ausschneiden. Ich nehme für so was immer gerne Windradfolie, weil ich dann beim Zurechtlegen der Schablone gut sehen kann, wie sich das Muster des Stoffes in die Form einfügt, wenn man denn gemusterten Stoff nimmt.
Diese Schablone legt Ihr dann auf Stoff auf und schneidet mit rundum 1 cm Nahtzugabe aus.
Das macht Ihr zweimal oder Ihr legt gleich die Stoffe ordentlich aufeinander, wenn Ihr eine gute Stoffschere habt und schneidet beide Lagen gleichzeitig. Bei dem dicken Filz, den ich verwendet habe, geht das natürlich nicht so gut.
Dann werden die beiden ausgeschnittenen Bäume zusammengelegt und zusammengenäht.
Unten in der Mitte lasst Ihr ein relativ großes Stück zum Füllen offen und näht dort an den Nahtenden mehrfach vor und zurück, damit nachher beim Wenden und Füllen nichts einreißt.
Und die Chance, ein paar nicht ganz so saubergeschnittene Kanten noch mal fix nachzuarbeiten.
Dann noch mit einer dicken Stopfnadel ein Aufhänge-Bändchen an der Spitze durchziehen.
Fertig!
Und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Bäumchen können vor dem Füllen noch bestempelt oder sonst wie verziert werden. Ich habe die Heißklebepistole zum Einsatz gebracht und neben Spitze und Zackenlitze auch ein paar Perlen und ein großes M aufgeklebt.
Sie machen sich nicht nur gut am Baum selber oder als Hängedeko im Fenster oder an der Wand, sondern eigenen sich auch prima als ganz besondere Geschenkanhänger.
Viel Spaß beim Nachmachen!
In ein paar Tagen wird es hier noch eine hübsche Variante, also sozusagen V.2 dazu geben. Also näht Euch schon mal warm und freut Euch auf die Fortsetzung!
***EDIT***
Jetzt hatte ich's doch gestern im ganzen Stress mit krankem Kind zu Hause und den letzten Handgiffen am Adventskalender für die Kids doch ganz vergessen zu ergänzen ...
Es gibt für meine treuen Leser im Zuge dieses Adventskalenders - und weil ich mich immer so über Eure netten Worte freue - auch etwas zu gewinnen.
Unter allen Kommentaren, die bis zum 31.12.2010, 24:00 Uhr unter den Postings des Adventskalenders abgegeben werden, verlose ich einen kleinen 10 Euro-Gutschein von Dani Peuss. Da beginnt das Jahr doch dann gleich richtig gut, oder? Die Verlosung werde ich am 02.01.2011 vornehmen und den Gewinner dann hier bekanntgeben.
Bitte beachtet, dass für jedes Türchen immer nur 1 (!) Kommentar pro Person in den Lostopf wandert. Wer fleißig mitliest und kommentiert, kann es als auf bis zu 24 Lose bringen. Das steigert die Chancen!
Also: macht mit und sagt mir fleißig Eure Meinung! Ich freue mich.
Den Auftakt in meinem kleinen Blog-Adventskalender macht eine süße kleine Deko-Idee, die wahnsinnig wandelbar ist und fast aus jedem Stoff gemacht werden kann - und in beliebiger Größe.
Diese hübschen Tannenbäume machen sich nicht nur im eigenen Zuhause gut, sondern sind auch tolle Mitbringsel in der Adventszeit. Und wer sie nicht aufhängen mag, kann sie immer noch als Nadelkissen nutzen.
Bei mir hängt das Bäumchen an meinem weißen Kranz, an dem sich meine ATCs aus dem AKW-Tausch tummeln.
Ihr braucht:
nomales Schreibpapier
evtl. Windradfolie und wasserfesten Stift
Bleistift
fester Filz
Nähgarn
Nähmaschine
Nähnadel
Füllwatte
Bändchen für den Aufhänger
Einfach ein Blatt Papier in der Mitte falten und die Falzlinie als Mittelachse nehmen. Dann einen halben Weihnachtbaum aufmalen, der größenmäßig auf Eure Stoffreste passen würde. Ausschneiden. Ich nehme für so was immer gerne Windradfolie, weil ich dann beim Zurechtlegen der Schablone gut sehen kann, wie sich das Muster des Stoffes in die Form einfügt, wenn man denn gemusterten Stoff nimmt.
Diese Schablone legt Ihr dann auf Stoff auf und schneidet mit rundum 1 cm Nahtzugabe aus.
Das macht Ihr zweimal oder Ihr legt gleich die Stoffe ordentlich aufeinander, wenn Ihr eine gute Stoffschere habt und schneidet beide Lagen gleichzeitig. Bei dem dicken Filz, den ich verwendet habe, geht das natürlich nicht so gut.
Dann werden die beiden ausgeschnittenen Bäume zusammengelegt und zusammengenäht.
Unten in der Mitte lasst Ihr ein relativ großes Stück zum Füllen offen und näht dort an den Nahtenden mehrfach vor und zurück, damit nachher beim Wenden und Füllen nichts einreißt.
Und die Chance, ein paar nicht ganz so saubergeschnittene Kanten noch mal fix nachzuarbeiten.
Entweder näht man dann gleich das Aufhänge-Bändchen mit an oder man näht es im Anschluss extra an. Dann mit Füllwatte füllen. Mit dem Ende eines langen Pinsels kann mann wunderbar die Eckes stopfen. Nicht zu viel, sonst kann man's nachher schlecht zu nähen. 
Die Einfüllöffnungen mit kleinen Stichen schließen.Dann noch mit einer dicken Stopfnadel ein Aufhänge-Bändchen an der Spitze durchziehen.
Fertig!
Und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Bäumchen können vor dem Füllen noch bestempelt oder sonst wie verziert werden. Ich habe die Heißklebepistole zum Einsatz gebracht und neben Spitze und Zackenlitze auch ein paar Perlen und ein großes M aufgeklebt.
Sie machen sich nicht nur gut am Baum selber oder als Hängedeko im Fenster oder an der Wand, sondern eigenen sich auch prima als ganz besondere Geschenkanhänger.
Viel Spaß beim Nachmachen!
In ein paar Tagen wird es hier noch eine hübsche Variante, also sozusagen V.2 dazu geben. Also näht Euch schon mal warm und freut Euch auf die Fortsetzung!
***EDIT***
Jetzt hatte ich's doch gestern im ganzen Stress mit krankem Kind zu Hause und den letzten Handgiffen am Adventskalender für die Kids doch ganz vergessen zu ergänzen ...
Es gibt für meine treuen Leser im Zuge dieses Adventskalenders - und weil ich mich immer so über Eure netten Worte freue - auch etwas zu gewinnen.
Unter allen Kommentaren, die bis zum 31.12.2010, 24:00 Uhr unter den Postings des Adventskalenders abgegeben werden, verlose ich einen kleinen 10 Euro-Gutschein von Dani Peuss. Da beginnt das Jahr doch dann gleich richtig gut, oder? Die Verlosung werde ich am 02.01.2011 vornehmen und den Gewinner dann hier bekanntgeben.
Bitte beachtet, dass für jedes Türchen immer nur 1 (!) Kommentar pro Person in den Lostopf wandert. Wer fleißig mitliest und kommentiert, kann es als auf bis zu 24 Lose bringen. Das steigert die Chancen!
Also: macht mit und sagt mir fleißig Eure Meinung! Ich freue mich.
Labels:
Adventskalender,
ARK,
Deko,
Fabric,
Nähen,
Weihnachten
Freitag, 26. November 2010
Kleines Aufhängerchen und Blog&Hop ***EDIT***
Dieses kleine Teilchen ist letztens entstanden, weil ich diese Hasendraht-Sachen immer so goldig finde. Da dachte ich, in so einen Mini-Rahmen passt das doch wunderbar rein. Noch ein bisschen Schnickschnack dran und schon ist eine hübsche kleine Dekoidee fertig.
***EDIT***
Da hätte ich doch fast vergessen, Euch noch das Wichtigste des Scrap-Freitags mit auf den Weg zu geben:
Die Einsendungen zur aktuellen Challenge mit dem Thema "Süßes" sind ab sofort bei Blog&Hop veröffentlicht. Und ich kann Euch sagen ... Lecker! Herzlichen Dank an alle Teilnehmerinnen! Wir freuen uns immer sehr über Euer reges Interesse. Das ist unser Ansporn.
***EDIT***
Da hätte ich doch fast vergessen, Euch noch das Wichtigste des Scrap-Freitags mit auf den Weg zu geben:
Die Einsendungen zur aktuellen Challenge mit dem Thema "Süßes" sind ab sofort bei Blog&Hop veröffentlicht. Und ich kann Euch sagen ... Lecker! Herzlichen Dank an alle Teilnehmerinnen! Wir freuen uns immer sehr über Euer reges Interesse. Das ist unser Ansporn.
Mittwoch, 17. November 2010
Kleiner Willkommensgruß
Heute zeige ich Euch mal ein Haus im Haus sozusagen. Dieses kleine Schildchen, das auf einem Stab daherkommt, ist ein hübscher kleiner Willkommensgruß für den Eingangsbereich.
Den Schriftzug habe ich mittels Schablone mit Acrylfarbe und Stupfpinsel aufgebracht.
Ich werde Euch in nächster Zeit noch einige Holz-Projekte zeigen. Diese Dinge zu pimpen macht mir im Moment echt einen Riesenspaß. Ist doch vielleicht auch eine schöne Geschenkidee für Weihnachten, oder?
Den Schriftzug habe ich mittels Schablone mit Acrylfarbe und Stupfpinsel aufgebracht.
Ich werde Euch in nächster Zeit noch einige Holz-Projekte zeigen. Diese Dinge zu pimpen macht mir im Moment echt einen Riesenspaß. Ist doch vielleicht auch eine schöne Geschenkidee für Weihnachten, oder?
Freitag, 12. November 2010
Literatur-Äpfel
Heute möchte ich Euch eine kleine Anregung geben für den Fall, dass Ihr alte Bücher zu Hause habt, mit denen Ihr nichts mehr anzufangen wisst. Sollten sie nicht sonderlich wertvoll sein, könnt Ihr daraus hübsche kleine Deko-Objekte machen.
Für diesen Apfel habe ich einfach mehrere Buchseiten aufeinendergelegt und apfelförmig ausgeschnitten. Damit beim Schneiden nichts verrutscht, kann man die kleinen Bulldogklammern oder sonst auch Büro- oder Wäscheklammern zum Einsatz bringen.
Ist alles ausgeschnitten, näht man alles mittag am besten mit der Hand und einem dicken Zwirn oder Scrapper's Floss (funktioniert prima, wie man hier bei mir sehen kann) zusammen. Oben dabei ein langes Stück Faden dranlassen, damit man's hinterher aufhängen kann. Dann nimmt man Farbstifte (bei mir waren das so welche mit Pinselspitze) und zieht die Knturen nach. Noch das Kerngehäuse dazu und fertig. Ich habe die Äpfel in zwei Größen gemacht und die Birnen liegen schon halbfertig rum und warten noch auf Fertigstellung.
Für diesen Apfel habe ich einfach mehrere Buchseiten aufeinendergelegt und apfelförmig ausgeschnitten. Damit beim Schneiden nichts verrutscht, kann man die kleinen Bulldogklammern oder sonst auch Büro- oder Wäscheklammern zum Einsatz bringen.
Ist alles ausgeschnitten, näht man alles mittag am besten mit der Hand und einem dicken Zwirn oder Scrapper's Floss (funktioniert prima, wie man hier bei mir sehen kann) zusammen. Oben dabei ein langes Stück Faden dranlassen, damit man's hinterher aufhängen kann. Dann nimmt man Farbstifte (bei mir waren das so welche mit Pinselspitze) und zieht die Knturen nach. Noch das Kerngehäuse dazu und fertig. Ich habe die Äpfel in zwei Größen gemacht und die Birnen liegen schon halbfertig rum und warten noch auf Fertigstellung.
Besonders hübsch sehen die leckeren Teilchen aus, wenn sie in solchen Kränzen hängen. Meine sind aus Efeusträngen selbstgemacht und anschließend geweißt.
Mittwoch, 3. November 2010
Das Leben ist kein Ponyhof
... das ist ja immer mein Spruch - meine Kollegen zitieren mich mittlerweile schon. *lol*
OK, ein Ponyhof ist das Leben vielleicht nicht, aber eventuell ein Vogelkäfig? Wie dem auch sei, so ein kleines Vogelhäuschen ist in jedem Fall ein hübsches kleines Dekoteil. Findet Ihr nicht auch?
Endlich kommt der schöne Efeu-Stempel mal wieder zu neuen Ehren.
Auf Acrylfarbe kann man übrigens wunderbar mit StazOn stempeln. Das gibt's glücklicherweise auch in allen möglichen Farben.
Und die hübschen kleinen Alpha-Stempelchen, die sich am Samstag auf der Messe in meinen Einkaufskorb verirrt haben, kamen auch gleich zum Einsatz. Ein guter Kauf! Die haben genau die richtige Größe für alles mögliche.
Und Zackenlitze geht irgendwie auch immer. Sogar als Dachersatz taugt sie.
OK, ein Ponyhof ist das Leben vielleicht nicht, aber eventuell ein Vogelkäfig? Wie dem auch sei, so ein kleines Vogelhäuschen ist in jedem Fall ein hübsches kleines Dekoteil. Findet Ihr nicht auch?
Endlich kommt der schöne Efeu-Stempel mal wieder zu neuen Ehren.
Auf Acrylfarbe kann man übrigens wunderbar mit StazOn stempeln. Das gibt's glücklicherweise auch in allen möglichen Farben.
Und die hübschen kleinen Alpha-Stempelchen, die sich am Samstag auf der Messe in meinen Einkaufskorb verirrt haben, kamen auch gleich zum Einsatz. Ein guter Kauf! Die haben genau die richtige Größe für alles mögliche.
Und Zackenlitze geht irgendwie auch immer. Sogar als Dachersatz taugt sie.
Abonnieren
Posts (Atom)



